Labadee - die Privatinsel von Royal Caribbean
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Labadee

Das ist Labadee auf Haiti – die Highlights im Video

 

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Labadee auf Haiti
Vor über 500 Jahren ging Columbus in Labadee vor Anker, um seiner Mannschaft ein wenig Erholung zu gönnen. Für absolute Erholung steht die Landzunge von Haiti noch heute.


Bei einem Abstecher zum „Dragon’s Breath“, einem natürlichen Spritzloch, können Sie sich brechende Wogen erleben, die einen tiefen, hallenden Ton erzeugen. Auf den Spuren der Arawak Indianer erfahren Sie viel Wissenswertes über das reiche Kulturerbe Haitis. Der bereits bewährte und beliebte Aquapark mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten ist ein Paradies für ihre Kinder. Vorgelagerte Korallenriffe, Wanderwege über die Insel, Strandbars und -restaurants sowie feinpudrige Sandstrände machen den Aufenthalt zum Erlebnis.

 

Vlog: Mein Tag auf Labadee – Rundgang, Zipline & Jetski!

 

Zipline „Dragons Breath Flying Line“ Labadee

 

Vorab: Schaut euch bitte unbedingt den Vlog an, die Bilder hier können nicht ansatzweise wiedergeben was ich heute gesehen und erlebt habe!

Labadee bietet in erster Linie viel Strand und viel Wasser und darüber hinaus unheimlich viele Outlets wo ihr auch Essen und Trinken können. Daneben gibt es viele Actitivy-Bereich, die Zipline, Jet-Ski, Boottouren, eine Sommerrodelbahn und vieles mehr. Shops darf man natürlich auch nicht vergessen, da hat mit der „Pimmel-Peter“ was richtig lustiges gezeigt – seht ihr im Video, hab da kein Bild von. ;)

Ich habe innerhalb der einen Stunde schon recht viel der Insel gesehen, allerdings hält der Akku nur immer eine Stunde und ich hatte auch noch nichts gegessen, so bin ich dann wieder zurück an Bord gegangen, da auch bald der Landausflug zur Zipline bereits anstand.

 

Der Weg vom Schiff zur Anmeldung der Zipline dauert keine 5 Minuten. Dort angekommen muss man eine Erklärung unterschreiben, dass man sich bewusst ist das man Royal Caribbean nicht verklagen kann wenn man zu Schaden kommt. Ich muss euch nicht erklären was er für absurde Klagen in den USA gibt, daher machen die das wohl.

Das Ganze ging recht fix. Danach gab es für jeden Teilnehmer ein „Geschirr“ und dann ging es auch schon zur ersten Unterweisung und Erklärung. Wir begaben uns dann zuerst zur kleinen Zipline, die Übungs-Zipline sozusagen. Bevor wir dort hinunter rauschen durften, erklärte man uns genau was wir zu tun haben und wie man sich bei der Fahrt verhält. Runter gehts in der Torpedo-Position, dass heisst Beine nach vorne-überkreuzt ausgestreckt, Arme an den Haltegurten, kurz vor der „Landung“ muss man die Beine spreizen, nach unten machen und sich oben am Haltegriff festhalten.

Dann ging es auch schon los: Auch hier – Videos schauen, es war der absolute Wahnsinn! Die kleine Line war nicht so schnell, aber man hat ein erstes Gefühl dafür bekommen, was einem auf der großen Zipline erwartet und hat doch auch schon Spaß gemacht.

Nach dem alle die wieder zusammen waren, ging es mit einem LKW auf dessen Pritsche Stühle waren – fest verankert, mit Anschnallgurten – hoch zur großen Zipline. Die Strassen, wenn man sie denn so nennen möchten waren der Wahnsinn, man fühlte sich auf dem Weg wie in einer Waschmaschine, komplett durchgeschüttelt kamen wir nach etwa 5 Minuten Fahrt oben an. Auf der Fahrt, seht ihr Bereiche die man normalerweise nicht sieht, beispielsweise die Wohngegend der Arbeiten die auf Labadee verbleiben, wenn das Schiff wieder davon fährt.

Oben angekommen, teilte der Guide die Gruppe wieder auf und dann ging es los, immer 5 Personen wurden zeitgleich ins Nirwana gejagt. Die Zipline ist echt schnell, dass sieht man im Video gar nicht so. Der Ausblick ist der Wahnsinn und die Fahrt hat wirklich super viel Spaß gemacht, zum Schluss konnte ich die vier Anderen sogar noch aufholen. Ich war langsamer, da ich später losgeschickt wurde. Die 5 werden nicht zeitgleich runtergeschickt, sondern erst die beiden links und rechts durch einen Guide und die beiden rechts durch einen anderen Guide, die mittlere Person, in dem Fall ich, kommt dann zum Schluss dran.

Es war herausragend, ein großes Danke hier nochmal an Kreuzfahrten.de die wie oben erwähnt, unser Activity-Partner der Reise sind. Falls es euch interessiert, der Ausflug ist mit knapp 110 Dollar pro Person definitiv nicht günstig, aber jeden Penny wert. Ich habe leider nur zwei Bilder – dafür aber viel Videomaterial, also schaut es euch dort an, wenn es euch interessiert. Ich hatte riesigen Spaß, kann es euch nur empfehlen.

 

Es stand dann auch schon direkt das Jet-Ski fahren an, auch das war durch Kreuzfahrten.de unterstützt worden. Der Weg dorthin beträgt auch 5 Minuten ab dem Schiff. Hier ist dann auch wieder eine Erklärung zu unterschreiben bevor es los geht. Das erste was bei dem Ausflug passiert ist die Einweisung, hierzu schaut man sich ein 10-minütiges Video an, danach kommt der Guide wieder in den Raum und erklärt ein paar weitere Regeln und nummeriert die „Gäste“ durch. Das hat den Hintergrund, da man in einer Gruppe fährt und eine gewisse Ordnung braucht und damit jeder weiss wann der fahren darf und soll, bekommt er eine Nummer.

Es gab dann direkt für jeden eine Schwimmweste und wir gingen zu den Jetskis. Wir starteten dann auch direkt, wir wurden mit unseren Jet-Skis von dem Jetski-Dock geschoben und sollten uns dann ein paar Meter weiter treffen.

Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, das schon einmal vorneweg. Es gab bei der Fahrt ein paar Stopps, auch hier bitte ich euch, wenn ihr interessiert seit wie das alles aussieht und funktioniert, schaut ins Video, da ist alles von A bis Z zu sehen.

Bei einem Stopp kamen kleine Paddelboote angefahren mit Einheimischen, die wollten uns dann Souvenirs verkaufen. Den Sinn wieso die sich in eine solche Gefahr begeben mit den Paddelbooten habe ich nicht verstanden, den die Jetzskis machen durchaus starke Wellen, ok wir sollten langsam hinfahren, aber es waren auch so genug Wellen da. Bei den Einheimischen handelt es sich im übrigen nicht um die Einheimischen auf dem künstlichen Teil der Insel Labadee sondern dem ursprünglichen Labadee.

Der ganze Ausflug verging super schnell, ich habe nicht auf die Uhr geschaut, ich denke wir hatten effektiv 45-60 Minuten Fahrtzeit. Ich wollte gar nicht absteigen, ich hätte das locker noch zwei Stunden machen können. Auch hier eine klare Empfehlung: Macht es wenn euch die Möglichkeit geboten wird, so frei wie heute auf dem Jetski habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt, im Stand mit Topspeed über die Wellen fetzen – traumhaft!

Der Ausflug ist wie alle Ausflüge nicht wirklich günstig, 112 Dollar kostet er. Aber auch hier: Definitiv geiler als am Strand rumzusitzen in der prallen Sonne, dass kann man im Zweifel auch im Mittelmeer machen. Wer wirklich in die Karibik fährt, der sollte sich auch das maximale an Fun gönnen und das habe ich heute in Labadee getan – ich würde mich ärgern wenn ich es nicht getan hätte.

 

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2 Kommentare gepostet

  1. Hallöchen
    Sehr interessanter Artikel.
    Was passiert mit meinen Wertsachen während man mit der Zipline fährt? Kann man die irgendwo einschließen?

    Beste Grüße
    Lutz

    • Hallo Lutz,

      Du kannst sie entweder einschließen, ja. Da kostet so ein Schließfach 8 Dollar. Oder Du lässt sie einfach auf dem Schiff wenn Du es nicht zwingend brauchst.

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