Riesenwelle trifft Explorer of the Seas von Royal Caribbean: Rettungsboote weg gedrückt


    Die Explorer of the Seas wurde in der Nacht von riesigen Wellen getroffen. An anderen Orten spricht man von Monsterwellen, das halte ich mal wieder für deutlich übertrieben, denn die Originalquellen berichten von Wellen in der Größenordnung von 20-40ft das entspricht Wellenhöhen von 6 bis 12 Metern was jetzt nicht so brutal viel ist. Tatsächliche Monsterwellen können durchaus 30-40 Meter hoch sein. Das ist dann doch nochmal weit mehr als die Wellen in diesem Fall. Dennoch reichte es aus um zwei Rettungsboote auf das Promenadendeck zu drücken.

    Wellenhöhen von bis zu 15 Meter sind normal, darin sind sich die Forscher bisher einig gewesen. Fälle von Monsterwellen bisher zeigten immer Wellenhöhen von mindestens 20 Metern an, oft auch deutlich darüber.



    Die Explorer of the Seas wurde beschädigt, verletzt wurde jedoch niemand bei dem Zwischenfall. Die Explorer of the Seas war gerade auf dem Weg von Bayonne nach St. Maarten als gegen 5 Uhr Ortszeit die Wellen eingeschlagen sind.

    Rettungsboot nach Welleneinschlag auf dem Deck / © Twitter User: twitter.com/exploreyourship

    Rettungsboot nach Welleneinschlag auf dem Deck / © Twitter User: twitter.com/exploreyourship



    Bildquelle:

    Sehr beunruhigend finde ich die Tatsache das zwei Rettungsboote in die Decks gedrückt wurden beim Aufschlag der Wellen auf das Schiff. Das obige Bild zeit das recht eindrucksvoll wie die Kraft der Wellen auf das Rettungsboot eingewirkt hat. Im Gesamten besitzt die Explorer of the Seas von Royal Caribbean 26 Rettungsboote.

    Neben den weggedrückten Rettungsbooten soll auch noch Wasser in das Schiff gedrungen sein wodurch im hinteren Bereich die Fahrstühle ausgefallen sind. Aktuell befindet sich das Schiff weiterhin planmäßig auf dem Weg nach St. Maarten.




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