"Berlin" und "Copenhagen" vor der insolventen P+S Werft in Stralsund / © Inselvideo

Schmutzig: Scandlines-Fähren „Berlin“ & „Copenhagen“ müssen in die Werft

Die neuen Fähren „Berlin“ und „Copenhagen“ von Scandlines dürfte mittlerweile kennen, nicht nur weil sie aus einer insolventen Werft stammen und daher schon viel Aufmerksamkeit bekommen haben, sondern auch weil Scandlines diese zu wirklich günstigen Preisen „geschossen“ hat. Allerdings musste Scandlines auch noch viel Geld investieren, damit die Fähren überhaupt in Dienst gestellt werden konnten.

"Berlin" und "Copenhagen" vor der insolventen P+S Werft in Stralsund / © Inselvideo
„Berlin“ und „Copenhagen“ vor der insolventen P+S Werft in Stralsund / © Inselvideo

Mittlerweile sind die beiden Gedser-Fähren auch in Dienst. Allerdings blieben die erhofften und gewünschten Umweltaspekte aus. So müssen beide Fähren noch einmal zurück in die Werft nach Dänemark. Dort soll das Abgasbehandlungssystem ausgetauscht werden, damit die umweltschonende Werte auch eingehalten beziehungsweise erreicht werden.

Der aktuelle Fährbetrieb soll aufrechterhalten werden, die Schiffe sollen nacheinander in die Werft gehen. Den Anfang macht die Copenhagen jetzt zeitnah im Januar 2017. Die baugleiche Berlin wird im Februar 2017 in Dänemark in die Werft gehen

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