TUI Cruises Neubau heute erstmals in Hamburg!


    Ahoi! Mein Schiff 3 erstmals in Hamburg – TUI Cruises präsentiert weltweit erstes maritimes Museum auf hoher See – Hamburg, 1. Juni 2014: Vorbei am Anleger Willkommhöft, den Landungsbrücken und der Elbphilharmonie nahm die Mein Schiff 3 heute Kurs auf die Hamburger HafenCity. Gegen 11 Uhr legte der Neubau von TUI Cruises erstmalig in Hamburg an – ein echter Gänsehautmoment für Besatzungsmitglieder sowie zahlreiche Fans an Land. Am 12. Juni wird die Mein Schiff 3 in Hamburg von Helene Fischer getauft, ab dem 13. Juni geht es auf Jungfernfahrt Richtung Mallorca. Traditionell begrüßt wurde das Schiff heute in Hamburg durch den Senator für Wirtschaft, Verkehr und Innovationen Frank Horch und den Hafenkapitän Jörg Dieter Pollmann. Beide übergaben Richard J. Vogel, CEO TUI Cruises und dem Kapitän der Mein Schiff 3 Kjell Holm die Plakette für den ersten Anlauf im Hamburger Hafen. Richard J. Vogel zeigte sich begeistert: „Die Kreuzfahrtmetropole Hamburg ist als Standort unseres Unternehmens neben unserem Heimathafen Malta der Hafen der Herzen der TUI Cruises Wohlfühlflotte. Die Einfahrt über die Elbe ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Wir freuen uns über die stets große Gastfreundschaft der Stadt und Ihrer Einwohner.“

    Mein Schiff 3 erstmals in Hamburg

    Mein Schiff 3 erstmals in Hamburg



    Innovativ: Ein maritimes Museum an Bord eines Kreuzfahrtschiffs
    An Bord des neuen Schiffes präsentierte Richard J. Vogel heute zusammen mit Prof. Peter Tamm, Stifter und Gründer des Internationalen Maritimen Museums Hamburg, und Prof. Dr. Karin Lochte, Vorsitzende des Konsortium Deutsche Meeresforschung und Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, ein echtes Novum auf einem Kreuzfahrtschiff: Meerleben – das weltweit erste maritime Museum auf hoher See. „TUI Cruises überrascht seine Gäste immer wieder mit innovativen Ideen, die den Urlaub auf der Mein Schiff Flotte zu einem besonderen Erlebnis machen“, erklärt Richard J. Vogel.



    Die interaktive Dauerausstellung ist eine Kooperation von TUI Cruises und dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg. Unterstützt wird sie vom Konsortium Deutsche Meeresforschung, in dem alle großen Forschungsinstitute und Einrichtungen der Meeres-, Polar- und Küstenforschung aktiv sind. Besonders mitgewirkt an „Meerleben“ haben folgende KDM-Mitglieder: Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde und das MARUM Zentrum für Marine Umweltwissenschaften an der Universität Bremen.

    Die Meerleben Ausstellung umfasst insgesamt rund 300 Quadratmeter. Eine sehr großzügige Fläche auf einem Schiff, wo Platz das wertvollste Gut darstellt. . „Mit dem Meerleben schaffen wir einen Ort, wo der Gast durch bildende Unterhaltung mehr über das Meer erlebt und sich mit diesem und der Schifffahrt auseinandersetzt. Darüber hinaus sind wir uns unserer Verantwortung gegenüber dem Lebensraum Meer bewusst. Schließlich bereisen wir die Weltmeere mit unseren Schiffen. Deswegen wollen wir unseren Gästen die Schönheit des Meeres näherbringen. Also haben wir die Idee entwickelt, das weltweit erste maritime Museum auf einem Kreuzfahrtschiff an Bord der Mein Schiff 3 zu bringen. So wollen wir unseren Gästen einen einzigartigen Mehrwert bieten“, erklärt Vogel das Konzept des Meerlebens.

    Highlights der Ausstellung
    Entdecker-Globus: Den interaktiven Globus kann der Besucher eigenständig bewegen und über einen Screen in die Weltmeere eintauchen, um zum Beispiel Tiefseegräben zu erkunden, besondere Meeresbewohner aufzuspüren oder sich auf die Spuren der großen Entdecker zu begeben.

    Exponate: Wertvolle Exponate aus aller Welt nehmen die Gäste mit auf eine Reise von den Anfängen der Schifffahrt bis hin zur modernen Meeresforschung. Maßstabsgetreue Schiffmodelle und erste Konstruktionszeichnungen zeigen z.B. die Entwicklung der Schifffahrt. Der Blick der Forscher in die Meere wird deutlich durch eine Reihe wissenschaftlicher Geräte. Das zentrale Exponat ist hier ein Gleiter, der selbständig durch die Meere „segelt“, Daten erhebt und sie von der Meeresoberfläche direkt auf die heimischen Rechner der Wissenschaftler sendet.

    Aus dem Lebensraum Meer werden exklusiv Proben gezeigt, die während verschiedener Forschungsreisen gewonnen wurden. Highlight-Exponat: Teile eines echten Schwarzen Rauchers aus der Tiefsee, die einen Blick auf die Heißen Quellen am Meeresgrund bieten.

    Als Key-Exponate direkt am Eingang von „Meerleben“ empfangen ein nachgebildeter Blauwal und ein Model der Mein Schiff 3, mit dem das Schiff im Windkanal getestet wurde, die Gäste.

    Das Meer erforschen können wir heute nur mit einer gut aufgestellten Flotte von Forschungsschiffen. Als besonderes Exponat übergaben Frau Prof. Dr. Karin Lochte und Prof. Peter Tamm zur Eröffnung von „Meerleben“ das Modell des Forschungseisbrechers „Polarstern“.

    Interaktive Brücke: Sie bietet die „Perspektive des Kapitäns“ und erklärt alles, was man wissen muss, um ein Schiff zu steuern. Die Gäste können hier z. B. das Winker-Alphabet ausprobieren, sich das Schiffsorganigramm der Marine Abteilung anschauen und sich durch ein Schiffslexikon klicken.

    „Meereskino“: Einmal sehen, was die Forscher bei ihren Einsätzen mit dem Tauchroboter sehen. Original-Aufnahmen des „MARUM-QUEST 4000“ zeigen die faszinierende Welt unter Wasser. Im Kino erhalten die Besucher zudem Einblicke in die Tiefsee: Eine 10 Minutige Dauerschleife zeigt ihre Artenvielfalt und Faszination der Tiefsee. Während der Reisen der Mein Schiff 3 werden unterschiedliche Filme und Reportagen zum Thema Meer in den Tagesablauf aufgenommen.

    Forschertisch: High Tech auf See – die Arbeit und das Leben an Bord der großen Forschungsschiffe ist spannend und vielfältig. An diesem interaktiven Tisch können die Gäste mit Forscherteams auf Expedition gehen. Alle deutschen meereskundlichen Institute werden vorgestellt, aktuelle Fahrtberichte stehen zur Verfügung und die wichtigsten wissenschaftlichen Geräte werden erklärt.

    Hörmuscheln: Reinsetzen, entspannen und auf Horchstation gehen. Dem Klang des Meeres lauschen oder hören, wie z.B. Jacques Cousteau und Elisabeth Mann Borgese das Meer erlebten.

    Zitate der Partner
    „Wir lassen uns immer wieder auf ein großes Abenteuer ein, wenn wir die Ozeane in ihrer ganzen Vielfalt erfassen wollen. Weltweit sind wir in internationalen Teams mit den großen und kleineren Forschungsschiffen, die der deutschen Meeresforschung zur Verfügung stehen, auf Expedition. Unser Wissen und unsere Erkenntnisse mit den Gästen auf der Mein Schiff 3 zu teilen, ist uns eine besondere Freude.“
    (Prof. Dr. Karin Lochte, Vorsitzende des Konsortiums Deutsche Meeresforschung und Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung)

    „Nur als gute Crew kann man auf hoher See den Kurs halten. Dabei entscheidet das WIR-Gefühl immer über den Erfolg einer Unternehmung. Die Crew der TUI Cruises hat mich überzeugt und ich freue mich sehr, dass WIR einige Schätze aus meiner Sammlung mit der Mein Schiff 3 auf See schicken können.“
    (Prof. Peter Tamm, Stifter und Gründer Internationales Maritimes Museum Hamburg)

    => Bilder von Bord der Mein Schiff 3



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