Meyer Werft baut in Papenburg neues Entwicklungszentrum


    Neues Entwicklungszentrum der Meyer Werft – Schiffbauer investiert 10 Mio. Euro in Papenburg

    Die MEYER WERFT investiert erneut in ein Zukunftsprojekt am Standort Papenburg. Bedingt durch die stetig steigende Mitarbeiterzahl und die sehr gute Auftragslage der Werft wurde jetzt die Entscheidung zum Bau eines neuen Technologie- und Entwicklungszentrums getroffen. In dem neuen Gebäudekomplex werden große Teile der Konstruktions- und Entwicklungsarbeiten für die komplexen Neubauten der Werft gebündelt. Insgesamt werden hier ca. 400 Konstrukteure und Ingenieure in Zukunft an den vielfältigen Themenbereichen der Kreuzfahrtschiffe tüfteln.



    Das neue Gebäude wird auf vier Ebenen ca. 5.500 m² Fläche bieten. Die Gesamt-Investitionssumme liegt bei rund 10 Mio. Euro und beinhaltet neueste Gebäudesteuerungstechniken und Energiesparmaßnahmen, z.B. die Nutzung von Erdwärme und -kühlung. Der Bau soll bis zum Anfang des Jahres 2016 abgeschlossen sein.

    Meyer Werft baut für 10 Millionen Euro neues Entwicklungszentrum in Papenburg / © Meyer Werft

    Meyer Werft baut für 10 Millionen Euro neues Entwicklungszentrum in Papenburg / © Meyer Werft



    Geschäftsführer Bernard Meyer sagt: „Wir sind davon überzeugt, dass wir weiterhin nur erfolgreich sein können, wenn unsere Mitarbeiter unter guten Arbeitsbedingungen ihren anspruchsvollen Tätigkeiten nachgehen können.“

    Darüber hinaus wird die Werft die Flächen für Sozialräume und die Kantinenbereiche den gestiegenen Bedürfnissen anpassen.

    In den letzten zwölf Jahren hat die Werft bereits massiv in die Werftanlagen und in neue Technologien (Laserschweißen, Robotertechnik, Fertigungsstraßen und Fließlinien sowie CAD-Software etc.) am Standort investiert: Neben der Verlängerung des zweiten Baudocks (2008) wurde das Laserzentrum 2008 und 2011 erweitert und modernisiert und ein hochmodernes Rohrzentrum geschaffen. Insgesamt wurden hier in den letzten Jahren mehr als 550 Mio. Euro investiert.

    In Papenburg bauen derzeit mehr als 3300 direkt Beschäftigte hochmoderne, seegängige Kreuzfahrtschiffe. ln Rostock fertigen rund 500 direkt Beschäftigte vor allem Flusskreuzfahrtschiffe und andere Spezialschiffe. In Finnland arbeiten derzeit ca. 1350 direkt beschäftigte Menschen an neuen Kreuz­fahrtschiffen und Fähren.



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