Costa Kreuzfahrten investiert 10 Millionen Euro in Kreuzfahrtschiffe


    Costa investiert 10 Millionen Euro: Drei Costa Schiffe zu Wartungsarbeiten in Genua – Im November 2013 werden die Costa Voyager, Costa neoRiviera und Costa Classica für mehr als 10 Millionen Euro in der Werft San Giorgio del Porto in Genua gewartet und umgestaltet.

    Im Zuge der Investitionen in mehr Qualität und Nachhaltigkeit für die gesamte Costa Flotte, werden in diesem Monat drei Costa Schiffe in Genua erwartet: Die Costa Voyager, Costa neoRiviera und Costa Classica werden in der Werft San Giorgio del Porto, dem internationalen Spitzenreiter in Sachen Schiffsreparaturen und Umrüstungen, planmäßig gewartet. Costa Cruises investiert insgesamt mehr als 10 Millionen Euro in die Schiffsarbeiten. Der Auftrag schafft gleichzeitig eine Vielzahl an Arbeitsplätzen: Die Wartungsarbeiten beschäftigen mehr als 100 Personen, hauptsächlich Vertragspartner im In- und Ausland.



    Costa Classica / Foto: Costa Kreuzfahrten

    Costa Classica / Foto: Costa Kreuzfahrten



    Neuer, moderner, frischer – die Costa Flotte

    Ab dem 7. November befinden sich zunächst zwei der Schiffe in der Werft: Die Costa neoRiviera (48.200 Bruttoregistertonnen) bis zum 12. November und die Costa Voyager (24.400 Bruttoregistertonnen) für etwa zwei Wochen. Das dritte Schiff, die Costa Classica (53.000 Bruttoregistertonnen), ist vom 12. November bis 21. Dezember zu Gast in der Werft. Die Arbeiten an der Costa Voyager umfassen die Wartung des Rumpf- und Maschinenbereichs, während bei der Costa Classica noch zusätzlich der Hotelbereich umgestaltet wird – eine Routinewartung, die in der Regel alle zweieinhalb Jahre durchgeführt wird. Die Costa neoRiviera war bislang als „Grand Mistral“ in der Flotte der zu Costa Crociere S.p.A. gehörenden spanischen Marke Iberocruceros auf den Meeren unterwegs. Aus diesem Grund sind die Arbeiten hier etwas umfangreicher und umfassen neben der Wartung des Rumpf- und Maschinenbereichs auch die Renovierung der Freiluft-Decks sowie der innere Gästebereiche. Ziel ist eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die an die italienische und französische Riviera erinnert.



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