Costa Concordia droht auseinanderzubreche: Smit pumpt Öl ab


    Die Costa Concordia soll laut italienischen Medienberichten immer weiter absinken, die in das Schiff gesprengten Löcher für die Suche nach Vermissten lagen alle oberhalb der Wasserlinie, mittlerweile sollen diese nicht mehr zu sehen sein. Die Costa Concordia hatte am 13.Januar einen Unfall und ist vor Giglio gekentert. Schiffsingenieure sprechen davon, das das Schiff nun doch auseinanderreissen und sinken könnte. Die Schiffsbewegungen seien schlimmer als bisher angedacht. In dem Wrack soll es durch brechende Stahlplatten unerträglich laut sein.

    Costa Concordia (c) giglionews.it


    Costa Concordia (c) giglionews.it

    Die Bergungsfirma Smit pumpt seit vergangenen Sonntag das Schweröl ab – zu Anfang waren es 2300 Liter Treibstoff. Die Concordia hat 15 Tanks die noch entleert werden müssen, dazu brauch Smit etwa noch 26 Tage und kämpft nun gegen die Zeit wenn das Schiff sich weiter bewegt und nicht anderweitig abgestützt werden kann.



    Wenn das Wrack im jetzigen Zustand sinkt droht eine riesige Naturkatrastrophe und das nicht nur für die toskanische Insel Giglio wo die Costa Concordia vor der Hafeneinfahrt liegt.

    Weiterhin werden noch Menschen vermisst seit dem Schiffsunglück. Die Chance auf Überlebende ist wohl nicht mehr gegeben, somit sind bei dem Unglück über 30 Menschen gestorben.

    Über das Schiffsunglück

    Am 13.Januar 2012 ist die Costa Concordia mit einem Felsen kollidiert und nahezu komplett gesunken vor der Hafeneinfahrt der Insel Giglio. Mehrere Menschen wurden verletzt, 17 Menschen starben und wurden bereits geborgen, weitere 15 Passagiere werden noch vermisst.



    1 Kommentar

    1. Florian Feimann sagt:

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