AIDA Cruises: AIDAmira und AIDAnova gemeinsam im Hafen von Teneriffa

AIDA Cruises: AIDAmira und AIDAnova gemeinsam im Hafen von Teneriffa

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AIDAmira und AIDAnova gemeinsam in Santa Cruz de Tenerife

Klein trifft groß, jung trifft alt – im Hafen von Santa Cruz de Tenerife kommt es nun zu einem Treffen der Gegensätze innerhalb der AIDA Flotte. Denn mit AIDAnova und AIDAmira liegen hier zwei Schiffe einer Kreuzfahrtflotte die kaum unterschiedlicher sein könnten. Dennoch handelt es sich bei den beiden um die letzten beiden Kreuzfahrtschiffe die in die Flotte der AIDA Cruises eingegliedert wurden. 

Mit großer Spannung wurde AIDAnova seit ihrer Ankündigung erwartet, leicht verspätet wurde sie Ende 2018 von der Papenburger Meyer Werft fertiggestellt. Sie ist das größte und modernste Schiff der AIDA Flotte. Zudem ist sie das erste Kreuzfahrtschiff, das zu 100% mit Flüssigerdgas (LNG)  betrieben wurde und betrieben wird. AIDAnova ist ein Schiff für die ganze Familie und behält dabei das dezentrale Konzept, das bereits mit AIDAprima und AIDAperla eingeführt wurde, bei. 

Ganz anders ist es bei AIDAmira. Denn obwohl sie erst Ende 2019 und damit später als AIDAnova in die Flotte von AIDA Cruises eingegliedert wurde ist sie das zweitälteste Schiff der Kussmundflotte. Nur AIDAcara ist drei Jahre älter als AIDAmira. AIDAmira wurde 1999 erstmals in Dienst gestellt. Gebaut wurde sie damals für Festival Cruises, über Umwege gelangte sie zu Costa Kreuzfahrten und nun ist sie für AIDA Cruises unterwegs.

Die Übernahme der ehemaligen Costa neoRiviera erfolgte vor allem mit dem Hintergrund, dass die Selection Flotte von AIDA Cruises erweitert werden sollte. Mit AIDAmira hat man erstmals ein Kreuzfahrtschiff, das über die Wintermonate fest in Südafrika stationiert wird. 

Wie lange die beiden Schiffe nun in Santa Cruz de Tenerife verbleiben werden ist unklar, AIDAmira bunkert dort aktuell. Bisher wurden alle Kreuzfahrten der Flotte bis Ende Mai 2020 abgesagt. Andere Reedereien, vor allem die amerikanischen, haben schon über den Mai hinaus Kreuzfahrten abgesagt. Wann die Schiffe also wieder in See stechen werden ist unklar, auch der Zeitraum, den sie auf den Kanaren verbringen werden ist nicht bekannt. 

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