AIDAdiva sitzt vor Samana fest – keine Freigabe durch die Behörden

AIDAdiva sitzt vor Samana fest – keine Freigabe durch die Behörden

St. John's Antigua
St. John's Antigua

AIDAdiva sitzt vor Samana fest – die Behörden geben das Schiff nicht zum Landgang frei 

In der Kreuzfahrtwelt spitzt sich die Lage immer weiter zu, in Haugesund sitzt AIDAaura mit einem Coronavirus Verdacht fest, AIDAdiva erhält aktuell keine Genehmigung zum Landgang in der Karibik. Die Behörden von Samana (Dominikanische Republik) haben das Schiff bisher noch nicht freigegeben. Fraglich ist nun, ob das Schiff zu einem späteren Zeitpunkt freigegeben wird oder ob man dem Kussmundschiff gänzlich den heutigen Anlauf untersagt. 

Ähnliches spielte sich bereits gestern an Bord der MSC Seaside ab, diese musste vor Ocho Rios rund sechs Stunden auf eine Freigabe warten. An Bord der AIDAdiva soll laut Gästen kein Verdacht auf das Coronavirus bestehen. Es kann jedoch sein, dass das Schiff den Behörden anderweitig erkrankte Personen gemeldet hat (beispielsweise Influenza). Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass das Schiff durch die Verbindung zu Italien (gehört zur Costa-Gruppe) abgewiesen werden könnte. 

Derzeit sollen die Behörden weiterhin prüfen, ob der Landgang nun genehmigt oder das Schiff abgewiesen wird. 

1 Kommentar zu „AIDAdiva sitzt vor Samana fest – keine Freigabe durch die Behörden“

  1. Hallo.
    Gegen 19 Uhr ist die Diva wieder gen Westen aufgebrochen. Zwei Tenderboote (14,18) waren kurz unterwegs, aber ohne weitere Transfers unternommen zu haben. Ziel ist jetzt, wie vorgesehen, die Insel Tortola mit Roadtown.

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