Kreuzfahrthafen von Miami / © GMCVB

Hurrikan rast auf Florida zu

Der Hurrikan Dorian ließ Puerto Rico glimpflich davon kommen, jetzt stürmt er noch stärker in Richtung Florida

Der US-Bundesstaat Florida hat den Notstand ausgerufen. Der Tropensturm Dorian ist auf dem Weg dorthin – noch stärker als er zuvor war. Die Royal Caribbean International hatte in der aktuellen Woche bereits einige Schiffe umgeroutet, um dem Sturm zu entgehen, nun drohen den Kreuzfahrtschiffen weitere Umroutungen. Noch größer ist die Angst um die Verwüstungen, die der Hurrikan mit sich bringen könnte. 

In Florida wurde nun der Notstand ausgerufen, die Einwohner werden angehalten, sich mindestens für sieben Tage mit Vorräten einzudecken. Präsident Trump erklärte auch für die amerikanischen Jungferninseln den Notstand. 

Erst gestern wurde Dorian vom Tropensturm zum Hurrikan hochgestuft. Am Wochenende soll er Florida erreichen, dort befinden sich die Kreuzfahrthäfen Tampa und Miami. Zuletzt zog der Sturm glücklicherweise an Puerto Rico vorbei und verschonte die Insel damit glücklicherweise vor gigantischen Schäden. Heute soll er auf die Bahamas treffen. Laut Experten soll sich Dorian noch weiterentwickeln, man geht von einem Hurrikan der Stufe 3 von 5 aus. Bis zu 200 Stundenkilometer könnte er somit erreichen. 

Neben Florida seien auch die Bundesstaaten Georgia und South Carolina betroffen. 

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Pearl Seaways in Kopenhagen - Bildquelle: DFDS

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