
MS Amadea trifft ihre japanischen Schwestern im Hafen von Kobe
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SUK / Kreuzfahrt News / Kapitän verurteilt: MS Azura mit falschem Treibstoff im Hafen betrieben
Ab und an passiert es doch noch – es wird der falsche Treibstoff im Hafen verwendet und das kostet richtig Geld
Der Kapitän der MS Azura wurde in Frankreich verurteilt wegen Umweltverschmutzung. Er betrieb im März 2018 die MS Azura im Hafen von Marseille mit einem Treibstoff, welcher einen Schwefelgehalt von 1,7% hat, erlaubt sind allerdings nur 1,5%. Der Staatswanwalt sah es als erwiesen an, dass der Kapitän die Kenntnis davon hatte und das Unternehmen bewusst diesen Treibstoff nutzt, da dieser günstiger ist, als der vorgeschriebene Marinediesel.
Der P&O Cruises-Kapitän wurde zu einer Strafe von 100.000 Euro verurteilt. In wie weit hier die Reederei die Kosten übernimmt weiss ich nicht, es entspricht aber durchaus einem Jahresgehalt eines Kapitäns was hier als Strafe fällig wird. Laut einigen Medien, soll das Gericht gesagt haben, dass die Reederei zumindest 80.000 Euro der Strafe zu tragen habe, so dass sich die Strafe für den 58-jährigen Kapitän auf 20.000 Euro beläuft.
In verschiedenen Meldungen wird von illegalem Treibstoff gesprochen, das ist natürlich falsch. Schweröl oder auch Marinediesel mit höherem Schwefelgehalt ist nicht zwangsläufig illegal, sondern einfach nur im Hafen verboten, hier gibt es Schwefelgrenzwerte die man einhalten muss, das passiert in aller Regel mit der Umstellung vor der Einfahrt in die Schutzgebiete wie beispielsweise fast allen europäischen Häfen auf Gas-Oil beziehungsweise Marinediesel. Auf hoher See fahren sehr viele Kreuzfahrtschiffe das deutlich günstigere Schweröl, deswegen ist es aber noch lange nicht illegal, denn auf hoher See ist es erlaubt, auch wenn es moralisch sicherlich falsch ist.
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2 Kommentare zu „Kapitän verurteilt: MS Azura mit falschem Treibstoff im Hafen betrieben“
Hey Pascal,
super Info ich finde das war genau richtig und sowas muss auch hart bestraft werden allerdings müssen meiner Meinung nach die Gesetze weltweit noch wesentlich strenger werden als jetzt und ja ich kenne die Vorschriften die ab 2020 gelten ich denke da allerdings noch weiter Norwegen geht da meiner Meinung nach den richtigen weg.
Gruß Oliver
Moin Oliver, ja Norwegen geht da brachial an die Sache ran, das finde ich auch nicht verkehrt. Generell ist das wohl nicht so einfach Regularien weltweit einzuführen, aber zumindest geht man in die richtige Richtung und es werden ja mittlerweile bis 2026 über 20 LNG Schiffe gebaut, leider aber eben auch noch zu viele Schiffe mit konventionellem Antrieb, auch wenn sie Abgasreinigungen verbaut haben. Die Lebenszeit solcher Schiffe sind ja durchaus 20 und mehr Jahre, oftmals sogar das Doppelte mit Zweit- und Drittverwertung.