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MS Artania: Ehemaliger Passagier im Krankenhaus verstorben

Ein ehemaliger Passagier der MS Artania ist im Krankenhaus verstorben

Die Odyssey an Bord der MS Artania neigt sich dem Ende entgegen, doch nun gibt es traurige Nachrichten von einem ehemaligen Gast, der in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Unterdessen befindet sich MS Artania, obwohl die australische Behörden ein zeitnahes Ablegen erreichen möchte, weiterhin in Fremantle. 

Zuvor wurden mehr als 40 Personen an Bord der MS Artania positiv auf das aktuell herrschende Coronavirus getestet. Diese wurden in der Folge der Infektion in ein Krankenhaus in Perth eingeliefert, einer dieser Gäste soll nun leider verstorben sein. Die australischen Medien berichten in diesem Fall von einem Europäer, etwas über 60 Jahre alt. 

Bei den vierzig erkrankten Personen von Bord der MS Artania handelt es sich nicht nur um erkrankte Gäste, sondern auch erkrankte Besatzungsmitglieder. Von 16 Passagieren abgesehen, wurden alle weiteren Gäste bereits nach Frankfurt am Main geflogen, von dort wurden sie per Bus nachhause transferiert. 

Aktuell befindet sich MS Artania weiterhin in Fremantle – obwohl Premierminister Mark McGowan schon vor einigen Tagen ein eiliges Ablegen und Verlassen der australischen Gewässer gefordert hatte. 

Phoenix Reisen hingegen soll sich bereits geäußert haben, dass es derzeit noch keinen genauen Zeitplan für die Abreise aus Australien geben würde. Es sollen Gespräche zwischen der Reederei und den örtlichen Behörden folgen. 

 

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MS Albatros, MS Artania, MS Amadea und MS Deutschland von Phoenix Reisen beim Vierfachanlauf in Bremerhaven am 31.07.2016 / © Phoenix Reisen

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Klassische Kreuzfahrten, deutsche Bordsprache, relativ kleine Schiffe

5 Kommentare gepostet

  1. Das Schiff liegt immer noch am Pier und hat so richtig ein Skandal in Australien ausgeloest, da die Schiffsleitung den Hafen nicht verlassen will. Angeblich soll das Schiff noch grundsaetzlich gereinigt werden, der richtige Grund aber liegt daran, dass der Veranstalter und Seachefs als Crew Arbeitgeber noch fast 500 Besatzung nach Hause schicken muss und jetzt wird die ausstralische Regierung praktisch erpresst und gezwungen, dies auf eigene Kosten zu machen. So eine Unverschaemheit und Undankbarkeit an den Hafen, der noch als letzter das Anlegen fuer das Schiff freigegeben hat.

      • Vielleicht wirklich etwas harsch ausgedrueckt von mir, doch die Sache ist eben so. Laut lokalen australischen Behoerden sollte das Schiff den Hafen schon am letzten Sonntag verlassen, nachdem Gaeste nach Deutschland weggeflogen sind,aber jetzt wird die Artania bis zum 15. April da liegenbleiben. Und die Regierung denkt ueber Merci Flights fuer die hauptsaechlich asiatische Besatzung nach. Die ganze Geschichte kann man ganz einfach auf Englisch von den lokalen Medien lesen. Mindestens so was die ganze Situation dargestellt.

  2. Hallo Pascal, vielleicht wirklich etwas harsch ausgedrueckt von mir, aber eben so wurde die Geschichte in einigen lokalen westaustralischen Medien dargestellt. Kurz bevor Artania gab es in Australien eine Geschichte mit Ruby Princess, deren Gaeste in Sidney ihre Ausschiffung hatten und mit vielen Covid 19 Faellen verbunden sind. Gerade deswegen was die Reaktion auf die Artania sicherlich zu scharf.

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