Neustart: AIDAblu und AIDAperla – Alle Details zu den beiden AIDA Schiffen

Neustart: AIDAblu und AIDAperla – Alle Details zu den beiden AIDA Schiffen

AIDAblu © AIDA Cruises
AIDAblu © AIDA Cruises

Alle Einzelheiten und Details zu den beiden Kreuzfahrtschiffen des AIDA Neustarts 

Anfang September soll es soweit sein: AIDA Cruises wird einen neuen Versuch des Neustarts wagen. Doch aktuell bleiben hier noch Fragen offen, denn eigentlich sollen beide Kreuzfahrtschiffe nach Norwegen reisen. Doch Norwegen hat seinen Beschluss des Kreuzfahrtverbots verlängert – bis zum 01.11.2020 werden dorthin keinerlei Kreuzfahrten möglich sein. AIDA Cruises wird noch einmal reagieren müssen. Es bleibt zu hoffen, dass es dem Unternehmen gelingt mit einer Umroutung, dann mit weiteren Absagen auf die neuen Gegebenheiten zu reagieren. Derzeit steht die Reaktion der Reederei noch aus, es ist davon auszugehen, dass an einer Lösung gearbeitet wird. Der Beschluss der norwegischen Regierung ist noch recht frisch. 

AIDA wagt den Neustart nun mit zwei statt drei Kreuzfahrtschiffen. AIDAblu (06.09.2020) und AIDAperla (12.09.2020) sollen den Beginn machen. Costa Kreuzfahrten ist für deutsche Gäste noch nicht buchbar, MSC Cruises kreuzt zwar auch für deutsche, aber nur ab / bis italienischen Häfen. Somit schaut vor allem der deutsche Kreuzfahrtmarkt auf das, was aus Rostock kommen wird. Mit AIDA Cruises und TUI Cruises (bereits im Dienst) wären wieder zwei Marken für den breiten deutschen Markt unterwegs. Etwas hochpreisiger sind die Reisen der Hapag Lloyd Cruises, auch hier werden wieder Kreuzfahrten ab deutschen Häfen angeboten. 

Vor allem Neukunden, oder Reisende, die gewöhnlich mit anderen Reedereien (z.B. amerikanischen) unterwegs sind, ist AIDA Cruises noch etwas fremd. Nicht immer besteht bereits eine Erfahrung mit dem deutschen Marktführer oder mit den beiden Kreuzfahrtschiffen, mit denen die AIDA Cruises den Neustart wagt. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die beiden Kreuzfahrtschiffe heute einmal im Detail zu präsentieren. 

AIDAblu

Das siebte Kreuzfahrtschiff der Kussmund-Flotte AIDAblu begeisterte bei Indienststellung mit viel Platz für neue Attraktionen, frische Designs und innovative Ideen: die lichtdurchfluteten Räume und mediterranen Farbwelten, das spektakuläre Design der über 40 Meter hohen Treppenhäuser oder die speziell computeranimierten Kurzfilme in 4D im Cinemare sind nur einige Highlights. Sie gehört der größten Schiffsklasse der AIDA Cruises, der Sphinx Klasse an, die im Gesamten sieben Schiffe umfasst. Sie ist das erste Schiff der erweiterten Sphinx Klasse, das über ein halbes Deck mehr verfügt als die drei Vorgänger der Klasse.
Wie ihre sechs Schwestern der Sphinx Klasse wurde auch die AIDAblu auf der Papenburger Meyer Werft gefertigt. Ihre Indienststellung erfolgte im Frühjahr 2010. 

Alles zu und über AIDAblu

AIDAperla

AIDAperla ist das zweite Schiff von AIDA Cruises, das auf der Mitsubishi Werft in Japan gebaut wurde. Sie ist eine nahezu baugleiche Schwester der AIDAprima und gehört entsprechend der Hyperion Klasse an. Als Ganzjahresschiff konzipiert eignet sich AIDAperla nicht nur für kältere Fahrgebiete, sondern bietet besonders viel Raum auch für Familien mit Kindern. 365 Tage Sommer werden im Beach Club und dem Four Elements garantiert, was vor allem Wasserratten und Kindern, die sich bekannterweise gerne im Wasser aufhalten, zu Gute kommt. Mit einem neuen Resztaurantkonzept kommen an Bord von AIDAperla auch Gourmets voll und ganz auf ihre Kosten. So gibt es an Bord mehr Inklusiverestaurants mit Service am Platz. als man es sonst von AIDA Schiffen kennt. AIDAperla wurde bekannt als die Perle des Mittelmeers, inzwischen bringt sie ihre Gäste aber auch zu anderen Zielen rund um den Globus

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6 Kommentare zu „Neustart: AIDAblu und AIDAperla – Alle Details zu den beiden AIDA Schiffen“

  1. Werner Cahnbley

    Wenn ihr schon Aida für Interessenten erklärt, dann richtig. Die Sphinx Klasse Schiffe sind schon lange nicht mehr die größten Schiffe von Aida. Die Hyperion Schiffer Prima und Perla sind wesentlich größer und die Nova ist was die Größe angeht der Spitzenreiter.

    1. Das ist ein Missverständnis. Die Sphinxklasse ist im Bezug auf die Anzahl der Schiffe tatsächlich die größte Schiffklasse. Innerhalb der Hyperionklasse und Heliosklasse sind die Schiffe größer, das ist korrekt.

  2. Vor dem Hintergrund der aktuellen Reisehinweise des AA zu Norwegen (voraussichtliche Einführung der Quarantäne ab 29.08.) und der allgemeinen Reisewarnung, die bis 14.09. verlängert wurde, habe ich arge Bedenken für einen reibungslosen Neustart. Mit den ausschließlichen Landgängen per organisierten Ausflügen und dem Hygienekonzept und den sich daraus ergebenen Einschränkungen hatte ich mich schon arrangiert. Aber 7 Tage nur auf See war nicht mein Ziel dieser Reise ab 12.09. nach Norwegen. Bei allem Verständnis für die nicht leichte Situation der Reedereien – bitte schnell Klarheit schaffen und wie bei allen anderen abgesagten Reisen zeitnah Umbuchen, Gutschein oder Storno anbieten.

    1. In der Tat und von reibungslosen Neustart kann man so wie so nicht sprechen. Das Hygienekonzept finde ich im Kern gut, besonders das man nun grundsätzlich Plätze in den Restaurants reservieren kann. Auch wenn die Zeitabstände Frühstück zu Mittag dort arg sportlich sind. Aber es ist in der Tat ernüchternd, dass es bis dato keine Infos des Unternehmens gibt. Und es wäre schon eine Info, wenn man kommunizieren würde, dass man gerade prüft und am .. die Optionen kommuniziert.

  3. Ich hätte mich durchaus mit einer reinen Schiffreise durch die norwegischen Fjorde arrangieren können. Ob noch im September (kürzere Tage, anspruchsvollere Bedingungen bei einem Außenaufenthalt auf den Deck) ist dabei noch eine andere Frage. Jedoch ist es bestimmt ein Erlebnis, wenn gute Sichtperspektiven möglich sind. Ob dieses in anderen Regionen auch so spektakulär ist, kann ich mangels Wissens nicht einschätzen. Wenn dann nur in die Ostsee umgeroutet wird, kann man wohl sehr sicher nicht von einer vergleichbaren Reise sprechen.

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