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MSC Virtuosa / © MSC Kreuzfahrten

Aufschwimmen der MSC Virtuosa

MSC Virtuosa schwimmt!

Kaum ist die MSC Grandiosa in Dienst gestellt – schon schwimmt das nächste MSC Kreuzfahrtschiff. Gestern Abend fand das Aufschwimmen der MSC Virtuosa statt, sie wird die erste von mindestens zwei Schwestern der MSC Grandiosa. MSC Virtuosa soll im nächsten Jahr bereits ihren Dienst antreten, die Außenhülle des Schiffes ist bereits fertig, nun schwimmt sie das erste Mal und wird heute in ihr neues Baudock verlegt.

Wie auch MSC Grandiosa wird MSC Virtuosa ein Kreuzfahrtschiff der Meraviglia-Plus-Klasse. Diese Schiffsklasse ist, wie der Name schon verrät, eine Weiterentwicklung der erfolgreichen Meraviglia Klasse. Diese besteht aus MSC Meraviglia und MSC Bellissima. Vor allem die deutschen MSC Fans dürften sich besonders auf die MSC Virtuosa freuen, denn diese wird im Sommer 2021 in Kiel stationiert sein – gemeinsam mit dem zweiten AIDA Helios Schiff, AIDAcosma. 

MSC Virtuosa wird genau wie ihre Schwester MSC Grandiosa auf der Werft Chantiers de l'Atlanique gefertigt, die beiden Schiffe verfügen über jeweils 2450 Passagierkabinen. Die Jungfernfahrt der MSC Virtuosa soll im November 2020 durchgeführt werden. Das dritte Schiff der Meraviglia-Plus-Klasse wird 2023 folgen.  

Die Pressemitteilung zur Meldung

MSC Cruises feierte am Wochenende das Aufschwimmen der MSC Virtuosa auf der Werft Chantiers de l'Atlantique im französischen Saint-Nazaire. Dies ist der dritte wichtige Meilenstein im Schiffsbau, den das Unternehmen innerhalb nur eines Monats feierte. Das Aufschwimmen folgte auf die erfolgreiche Übergabe der MSC Grandiosa am 31. Oktober sowie den Stahlschnitt der MSC Europa, dem ersten von fünf mit Flüssiggas (LNG) betriebenen Schiffen des Unternehmens, der am gleichen Tag stattfand.

MSC Cruises präsentierte im Rahmen des Stahlschnitts auch das bahnbrechende Projekt PACBOAT in Zusammenarbeit mit Chantiers de l'Atlantique, das sich auf die Integration einer neuen, insbesondere für die Kreuzfahrt relevanten Brennstoffzellentechnologie an Bord der LNG-betriebenen MSC Europa konzentrieren wird.

Am 9. November fand die Taufe der MSC Grandiosa in Hamburg statt.

Die MSC Virtuosa wird nach der MSC Grandiosa das zweite Schiff der Meraviglia-Plus-Klasse sein und die weitere Bauphase, bis sie im Oktober 2020 offiziell an MSC Cruises übergeben wird, im Schwimmdock liegen.

Die MSC Virtuosa wird auch über einen Landstromanschluss verfügen, sodass das Schiff während der Liegezeit im Hafen über das lokale Stromnetz versorgt werden kann.

Jungfernfahrt im westlichen Mittelmeer

Die Jungfernfahrt der MSC Virtuosa im November 2020 wird eine 7-Nächte-Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer ab Genua sein. Nach der Wintersaison im Mittelmeer wird die MSC Virtuosa im Sommer 2021 dann in Nordeuropa positioniert und auf Routen zu den norwegischen Fjorden und den baltischen Hauptstädten eingesetzt werden.

Weitere Details zur MSC Virtuosa werden in den kommenden Wochen bekanntgegeben. Wie die MSC Grandiosa wird das Schiff über eine mediterrane Promenade mit Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten unter einem 93 Meter langen LED-Himmel verfügen, zwei neue, exklusiv für das Schiff entwickelte Shows des Cirque du Soleil at Sea an Bord haben und alle Kabinen mit ZOE, dem weltweit ersten virtuellen persönlichen Kreuzfahrtassistenten, ausstatten.

Das dritte von insgesamt fünf Meraviglia-Plus-Schiffen wird dann 2023 in Dienst gestellt und mit LNG betrieben. MSC Cruises investiert insgesamt etwa fünf Milliarden Euro in den Bau von fünf LNG-Schiffen. Die weiteren vier Schiffe sind Teil der World Class, dessen futuristischer Prototyp, die MSC Europa, im Mai 2022 in Dienst gestellt wird.

Die World Class und auch die Meraviglia-Pluss-Klasse werden auf der Werft Chantiers de l'Atlantique in Saint-Nazaire gebaut. Sie sind Teil eines branchenweit beispiellosen Wachstumsplans über 11,6 Milliarden Euro, in dessen Rahmen die Flotte von MSC Cruises bis 2027 auf 25 Schiffe erweitert wird.

Die:

  • Das entspricht 255 kg weniger Kohlendioxid pro Passagier und Kreuzfahrt.
  • Hydrodynamik: Das Schiff verwendet die neuesten Azipod-Antriebe und Propeller.
  • Trimm-Optimierung: Eine Software optimiert und überwacht die Trimmung, die Ausrichtung des Schiffes im Wasser in Echtzeit. Diese Technologie unterstützt Schiffsoffiziere dabei, die Trimmung des Schiffes so zu optimieren, dass Treibstoff gespart und die Leistung effizient verbessert werden kann.

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