A-Rosa Silva Reisebericht Donau Kreuzfahrt

A-Rosa Silva Reisebericht Donau Kreuzfahrt vom 29. August 2016 bis 09. September 2016 – Reiseziele: Oltenita – Tulcea – Sulina – Oltenita – Rousse – Flußtag – Belgrad – Mohacs – Budapest – Wien – Flußtag – Engelhartszell

Wir waren zwar schon 2013 mit der A-Rosa Mia im Donau Delta gewesen, aber da die Fahrt mit der A-Rosa Silva im Gegensatz zu der damaligen Reise sehr viel Rumänien enthielt, entschlossen wir uns erneut für eine Tour auf der Donau, mit anschließender Fahrt von Engelhartszell bis nach Frankfurt, sodaß wir insgesamt 19 Tage unterwegs waren.


Gebucht haben wir die Kabine 221, Balkon Kategorie C auf Deck 2 im Tarif Premium alles inklusive mit Lufthansa Flug von Bremen über Frankfurt nach Bukarest und Transfer zum Schiff. Die Rückreise mit dem Zug in Deutschland haben wir privat organisiert, Buchung über A-Rosa wäre aber auch möglich gewesen.

Die 2. Reise auf dem Main-Donau-Kanal beschreibe ich in einem gesonderten Bericht, der auch demnächst hier veröffentlicht wird.

A-Rosa Silva Reisebericht Donau Kreuzfahrt A-Rosa Silva Reisebericht Donau Kreuzfahrt


Sonntag, 28. August 2016: Bremen Flughafen, Hotel Holiday Inn Express, 30 Grad

Um unsere Nerven zu schonen und nicht mitten in der Nacht aufstehen zu müssen, sind wir bereits am Tag vor der Abreise zum Flughafen gefahren, um dort im Holiday Inn Express zu übernachten für 89,- € inkl. Frühstücksbüffet, das bereits morgens ab 4:00 angerichtet ist.

Auf diese Art und Weise konnten wir noch den Vorabend Check-in von Lufthansa nutzen, sodaß wir am nächsten Morgen „erst“ um 4:00 aufstehen mußten.
Die Bordkarten gibt’s übrigens nur noch am Automaten, bloß die Koffer kann man noch einem „richtigen“ Menschen geben. Ich hatte unsere Plätze 10 B + C für beide Flüge (Bremen – Frankfurt und Frankfurt – Bukarest) vorab telefonisch (kostenfrei) reserviert und das hatte tatsächlich auch geklappt, trotz Automat.

Montag, 29. August 16 Bremen – Frankfurt – Bukarest, 25 Grad

Als wir um 5:30 zur Sicherheitskontrolle im Flughafen kamen, stand dort eine lange Schlange, weil noch nicht geöffnet war. Ich wollte schon etwas Panik kriegen, aber als es endlich losging, lief es doch recht flott, ohne Probleme.

Der Flug nach Frankfurt war pünktlich um 6:40, dauerte nur 35 Minuten (mit sehr freundlichem Personal) und das Umsteigen haben wir auch rechtzeitig innerhalb der uns zur Verfügung stehenden 1:40 Stunden geschafft, trotz ewig erscheinendem Bustransfer übers Rollfeld und gefühlten 10 km Fußmarsch durch den Airport.
Der Weiterflug startete sogar 5 Minuten zu früh, sodaß wir bereits um 12.30 in Bukarest landeten.

Leider war von A-Rosa niemand am Ausgang zu sehen und so stand unsere Gruppe erst mal eine Weile rum, bevor nach einiger Zeit jemand von unseren Abholern auftauchte, die offensichtlich beim Abflug statt bei der Ankunft gewartet hatten, naja. Zweimal wurde noch die Anwesenheitsliste geprüft, bevor der Bus dann schließlich um 14.00 losfuhr.

Oltenita, Rumänien, 16.00-20.00, 25 Grad

Fast die ganze Fahrt ging es in einem riesigen Stau nur im Schrittempo vorwärts, bis wir endlich um 16.00 in Oltenita beim Schiff ankamen. Die Busfahrt erschien mir länger als die ganze Anreise von Bremen nach Bukarest, auf alle Fälle war sie viel nerviger.

A-Rosa Silva in Oltenia A-Rosa Silva in Oltenia

Mittagessen gab’s an diesem Tag keins, nur etwas Kuchen zur Begrüßung, was allerdings gar nicht nach unserem Geschmack ist. Aber da ich immer vorsorge, hatte ich zwei Vollkorn Sandwiches aus dem Flugzeug mitgenommen und zusammen mit meinem eigenen Vorrat gab’s noch ein gutes Mahl, ergänzt durch Bier bzw. Kaffee vom Schiff, schließlich hatten wir ja alles inklusive!

Die Koffer waren auch schnell ausgepackt, nach dem Abendessen folgte noch ein kurzer Schlaftrunk in der Lounge, denn wir waren ziemlich müde von der Anreise und die Sicherheitsveranstaltung war zu unserer Freude erst für den nächsten Tag angesetzt.

Dienstag, 30. August 2016: Tulcea, Rumänien, 12.00- 24.00, 27 Grad

Da wir nicht vor 12.00 in Tulcea ankommen sollten, fand vormittags die obligatorische Sicherheitsveranstaltung statt, bei der ein kurzes Video gezeigt wurde, das sich alle Gäste ansehen mußten. Im Anschluß daran wurden die Ausflüge vorgestellt und die Formulare für die Buchung verteilt, denn Buchungsschluß für alle Ausflüge der Reise war schon am selben Abend um 20.00 Uhr. Die Spa Mitarbeiter informierten noch über ihre Anwendungen und auch das Biking Team erklärte, wie die Radausflüge ablaufen.

Um 12.00 legten wir in Tulcea an der Promenade unweit vom Stadtzentrum an. Nach dem Mittagessen sind wir natürlich sofort an Land, da wir sehr gespannt auf Rumänien waren.

Tulcea Tulcea

Tulcea, mit ca. 74.000 Einwohnern, liegt am rechten Donauufer auf sieben Hügeln, genau dort, wo der Fluß einen scharfen Bogen nach Osten macht. Die Stadt wurde bereits im 8. Jahrhundert gegründet und ist noch heute eine bedeutende Hafenstadt und Basis der rumänischen Flußmarine. Seit 1990 ist der Tourismus ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, da man von hier aus Ausflüge in das Donaudelta unternehmen kann.

Uns hat jedoch mehr die Stadt interessiert, da wir das Delta von der letzten Reise schon kannten. Sie war überraschend modern und die Autos auch, teilweise sogar BMW SUV’s, ganz und gar nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Sogar eine Shopping Mall war da mit Geschäften wie z.B. H & M. Es war die ganze Zeit sehr heiß und als wir nach ca. zwei Stunden wieder kurz vor dem Schiff waren, hörte man in der Ferne Gewitter und es fing an zu regnen, obwohl die Sonne schien.

Der Regen dauert aber nicht lange, sodaß wir noch etwas an Deck liegen konnten bevor es Zeit war, sich zum Abendessen fertig zu machen. Einen Dress Code gibt es bei A-Rosa übrigens nicht, T-Shirt/Hemd und Hose für die Herren am Abend langen völlig.

Mittwoch, 31. August 2016: Sulina, Rumänien, 08.00-12.00, 26 Grad

Sulina, mit knapp 4.000 Einwohnern, ist nicht an das rumänische Straßennetz angebunden und nur mit dem Schiff erreichbar. Früher lebten hier fast 25.000 Menschen, aber mit dem Bau größerer Donauhäfen verlor die Stadt bereits im 20. Jahrhundert immer mehr an Bedeutung, was auch eine Arbeitslosenquote von 40% deutlich beweist.

Durch immer größere Versandung entfernt sich das Stadtzentrum auch weiter vom Schwarzen Meer und heute sind es bis dorthin rund 3,5 km.

Die A-Rosa Silva lag direkt an der Uferpromenade, die wir zunächst einmal bis zum Ende entlanggelaufen sind, bevor es dann die parallel verlaufende Hauptstraße zurück ging. Unterwegs sah man viele verlassene Häuser, aber auch ein neu gebautes Hotel, da scheinbar versucht wird, wieder Touristen in dieses Gebiet zu holen, allerdings schien mir das nicht besonders von Erfolg gekrönt, alles sah recht leer und verlassen aus.

Nach der Erkundung des Stadtzentrums und kurzer Pause auf dem Schiff, machten wir uns noch auf den Weg Richtung Schwarzes Meer, man hätte auch ein Taxi für 5€ nehmen können, einige davon standen beim Schiff. Allerdings sind wir nicht mehr ganz bis zum Meer gekommen, es wurde langsam Mittag, das Schiff sollte ja um 12.00 ablegen und viel zu sehen gab es auch nicht.

Die Fahrt auf dem Fluß am Nachmittag verbrachten wir an Deck und waren natürlich auch im Pool, es war herrlicher Sonnenschein und das mußte man ausnutzen.

Donnerstag, 01. September 2016: Fetesti, Rumänien, 08.00-09.00 – Oltenita, Rumänien, 16.00-19.00, 26 Grad

mit Ausflug „Bukarest individuell entdecken“, 39€ p.P.

In Fetesti hat das Schiff nur kurz halt gemacht, um die Teilnehmer für die Ausflüge nach Bukarest abzusetzen. Wir hatten uns für „Bukarest individuell entdecken“ entschieden, da uns beiden nicht der Sinn danach stand, stundenlang durch den Palast von Ceausescu zu laufen.

Um 8.20 war Treffen vor dem Schiff und um 8.30 ging es pünktlich los. Der Bus war hochmodern, sogar mit einem sauberen, funktionstüchtigen Bord WC (sehr beruhigend auf langen Fahrten). Wir saßen zusammen mit den Passagieren, die die Stadtrundfahrt gebucht hatten, im Bus, aber man hat uns nach zwei Stunden Fahrt auf der neuen Autobahn (mit kurzer Pause unterwegs) in Bukarest abgesetzt, wo wir dann nach drei Stunden auch wieder abgeholt werden sollten.

Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens, ist mit ca. 1,9 Millionen Einwohnern die sechstgrößte Stadt der Europäischen Union. Es gibt hier mehrere Universitäten und Hochschulen, zahlreiche Theater und Museen, sowie viele Kirchen, Parks und monumentale Bauwerke.

Schon am Stadtrand beginnen die in der Zeit von Ceausescu gebauten Hochhäuser mit monumentalen Aufbauten und Dachterrassen und je mehr wir uns dem Stadtzentrum näherten, umso erstaunter waren wir über das Stadtbild. Eine moderne Großstadt wie man sie auch bei uns findet, mit Shopping Malls, Hotels und Restaurants, das entsprach so ganz und gar nicht unseren Vorstellungen von Rumänien. Wir waren einfach platt, um es mal einfach auszudrücken.

Nachdem man uns also abgesetzt hatte, sind wir drei Stunden durch die Stadt gelaufen und an jeder Ecke gab es etwas Interessantes zu fotografieren. Besonders schön war die Altstadt mit kleinen Restaurants und Bars und natürlich durfte auch ein „Bordello“ mit der Aufschrift „Sometimes love is worth paying for“ nicht fehlen, irgendwie geraten wir ja immer in das Rotlichtviertel.

Um 13.55, fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit, waren wir wieder am Treffpunkt. Wir hätten uns aber gar nicht so zu beeilen brauchen, denn der Bus kam erst um 14.30, da er im Stau festgesteckt hatte. Ich war schon ziemlich hungrig und habe mich auf das Lunchpaket gestürzt, das wir mitbekommen hatten, immerhin hat es ja noch 1,5 Stunden bis 16.00 gedauert, bis wir in Oltenita waren, wo das Schiff inzwischen hingefahren sein sollte. Da es sich aber etwas verspätet hatte, waren wir erst um 16.30 wieder an Bord. Das war zwar ein langer und anstrengender, aber toller Tag. Bukarest ist auf alle Fälle nochmal eine Reise wert!

Freitag, 02. September 2016: Rousse, Bulgarien, 23.00 – 13.00, 28 Grad

Rousse, mit ca. 166.000 Einwohnern, ist das kulturelle Zentrum Nordbulgariens und Grenzstadt zu Rumänien. Wegen seiner historischen Bedeutung ist das Stadtzentrum mit dem europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet worden, früheste Siedlungsspuren stammen bereits aus dem 5. Jahrtausend v.Chr.

Bei unserer letzten Donaukreuzfahrt sind wir von hier aus zu den Felsenklöstern Iwanowo und Basarbovo gefahren, deshalb wollten wir diesmal nur privat in die Stadt laufen, da das Schiff unweit der Innenstadt lag.

Rousse Rousse

Wegen seiner schönen Architektur wird Rousse auch als das „kleine Wien“ bezeichnet, nicht zu Unrecht meiner Meinung nach, die Gebäude erinnern stark an die Bauten in Wien, besonders das Opernhaus am Hauptplatz ist sehr imposant.

Aber es gab auch viele liebevoll renovierte kleinere Häuser in der Hauptgeschäftsstraße, die als Fußgängerzone eingerichtet ist und viel von Touristengruppen besucht wird. Einheimische kaufen hier eher selten, da die Preise für bulgarische Verhältnisse doch ziemlich hoch sind.

2,5 Stunden sind wir durch die Innenstadt von Rousse gelaufen und als wir zurückkamen, gab’s ein leckeres BBQ an Deck. Nachdem wir abgelegt hatten, haben wir an Deck relaxed und die Fahrt genossen, bei herrlichem Sonnenschein und 28 Grad.

Samstag, 03. September 2016: Flusstag, 26 Grad

Das Wetter war wieder toll, 26 Grad und strahlender Sonnenschein, sodaß wir den Vormittag an Deck in der Sonne verbringen konnten.

Um ca. 14.00 kamen wir durch die Schleuse Djerdab 2, die letzte Schleuse nach dem Donaudurchbruch Eisernes Tor, der als einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas gilt, hier sind insgesamt 26 Meter Höhenunterschied zu überwinden.

Man hat deswegen die Schleusen Djerdab 1 + 2 gebaut und dank einem 1972 errichteten Staudamm und einem Kraftwerk ist heutzutage dieser Bereiche für Schiffe kein Problem mehr, früher galt das Eiserne Tor jedoch als der gefährlichste Abschnitt der Donauschiffahrt, der nicht ohne Lotsen durchfahren werden konnte.

Nach den Schleusen passierten wir am Abend die Donau Katerakten, die etwas an norwegische Fjorde erinnern, sie gehören zum Naturpark Eisernes Tor, einem Naturschutzgebiet von ca. 116.000 Hektar Größe.

Rechts und links ragen steile Felswände hoch und bei der Ortschaft Dubova, südwestlich der Stadt Orsova in Rumänien, wo die Mraconia in die Donau fließt, ist an einer Stelle sogar ein riesiger, 40 Meter hoher und 25 Meter breiter Kopf des Dakerkönigs Decebalus aus dem Felsen gehauen, sehr fotogen!

Entlang der Donau findet man hier auch viele Reste des römischen Imperiums, so ließen z.B. die römischen Kaiser Tiberius und Trajan entlang der Donau eine Straße in den Felsen hauen und 15 km flußabwärts vom Staudamm Eisernes Tor sind noch Brückenköpfe der Trajansbrücke über die Donau erhalten, die über ein Jahrtausend die längste Brücke der Welt war.

Leider haben wir von all dem nicht mehr viel sehen können, da es schon dunkel wurde und wir außerdem auch noch eine Einladung zu einem Rundgang durch den Crewbereich bekommen hatten: Küche, Kabinen, Messe und Wäscherei, was uns natürlich sehr interessiert hat, diese Bereiche bekommt man ja sonst nie zu sehen.

Für uns als A-Rosa Kundenclubmitglieder war das kostenfrei, ansonsten hätte man diese Tour auch für 15€ p. P. buchen können.

Sonntag, 04. September 2016: Belgrad, Serbien, 07.30-13.30, 26 Grad

Belgrad, mit ca. 1,25 Millionen Einwohnern, ist die Hauptstadt der Republik Serbien und liegt an der Mündung der Save in die Donau. Die Stadt ist Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel- und Südosteuropa sowie dem Vorderen Orient und wir deshalb auch oft als „Tor zum Balkan“ bezeichnet.

Als wir in Belgrad anlegten, erwartete uns wieder strahlender Sonnenschein und es wurde im Laufe des Tages 26 Grad warm.

Da wir bei unserem letzten Besuch eine Stadtrundfahrt gemacht hatten, sind wir diesmal zu Fuß los, um die Innenstadt zu erkunden. Das war überhaupt kein Problem, denn das Schiff lag wieder sehr zentral, man brauchte nur eine Treppe hoch, dann an der Kathedrale rechts entlang und weiter links hoch und schon war man in 15 Minuten zu Fuß mitten im Geschehen.

Die Fußgängerzone ist sehr sehenswert und die Festung von Belgrad, die natürlich eine große Touristenattraktion ist, kann man von dort aus auch in wenigen Gehminuten erreichen. Sie liegt 50m oberhalb der Mündung der Save in die Donau und stammt in ihrer Grundstruktur aus dem 15. Jahrhundert, wurde aber Ende des 17. und Anfang des 18. Jahrhunderts ausgebaut, sie ist das Wahrzeichen der Stadt Belgrad. Man findet hier u.a. das Militärhistorische Museum, die Rosenkirche und die Kirche des Hl. Petka und natürlich viele Monumente.

Das bekannteste Monument ist aber wohl das Denkmal eines nackten Kriegers (Pobednik), das zu Ehren des Sieges gegen die Türken in den Balkankriegen aufgestellt wurde. Man hat uns erzählt, daß es wegen dieses nackten Kriegers einige Aufregung gab. Damals wollten die ehrenwerten Damen der Stadt nicht, daß man den Krieger von vorne sieht, deswegen mußte er so aufgestellt werden, daß die Vorderseite direkt an der steil abfallenden Felswand steht. Von der gegenüberliegenden Flußseite kann man seine „edlen Teile“ nur mit dem Fernglas erkennen, so waren sie zufriedengestellt (aber von hinten sieht der Knabe auch recht knackig aus, das war also kein großer Verlust).

Bei unserem letzten Besuch hatte ich noch ein Foto von der knackigen Rückseite gemacht, diesmal habe ich mich allerdings auf die Aussicht auf das gegenüberliegende Flußufer mit der Neustadt Belgrads beschränkt, das war auch ganz interessant.

Auf dem Rückweg zum Schiff sind wir an der Uferstraße entlang gelaufen, von wo aus man nochmal einen wunderbaren Blick auf die Festung hatte, allerdings mit Gegenlicht, sodaß das Foto nicht ganz so toll geworden ist, das war schade.

Den Nachmittag auf dem Fluß konnten wir wieder an Deck in der Sonne verbringen, unterbrochen von einigen Runden im Pool, ist ja klar.

Montag, 05.September 2016: Mohacs, Ungarn, 11:30-13.00, 18 Grad

Mohacs, mit ca. 19.000 Einwohnern, ist hauptsächlich als Grenzrevisionsstelle für Schiffe, die aus der EU aus – bzw. einreisen bekannt.

Eigentlich wollten wir von hier aus an einem Ausflug nach Pecs teilnehmen, aber da ich ziemliche Migräne hatte und es zudem noch stark regnete, haben wir den abgesagt. A-Rosa hat uns kulanter weise die Kosten zurückerstattet, damit hatten wir gar nicht gerechnet, waren aber natürlich hoch erfreut.

Bevor das Schiff in Mohacs anlegen konnte, mußte es erst mal bei der EU Eingangskontrolle festmachen und die Crew wurde zur Gesichtskontrolle durch die ungarischen Behörden aufgerufen. Die Passagiere kamen anschließend auch noch dran und da offensichtlich nichts zu beanstanden war, konnten wir dann um 11:30 bei der Stadt anlegen.

Mein Mann ist noch kurz vor dem Essen rausgegangen, aber da es immer noch regnete, habe ich mir das erspart, wir waren sowieso schon mal dagewesen und so habe ich nichts verpaßt.

Den Nachmittag haben wir während der Weiterfahrt in der Loungebar verbracht, um 17.00 legte das Schiff dann noch kurz in Kalocsa an, um die Ausflugsteilnehmer wieder aufzunehmen und dann Richtung Budapest weiterzufahren.

Dienstag, 06. September 2016: Budapest, Ungarn, 06.00- 14.00, 21 Grad

Budapest, mit über 1,7 Millionen Einwohnern, ist die Hauptstadt Ungarns und 1873 durch Zusammenlegung der Städte Buda, Óbuda und Pest entstanden.

Das Schiff lag in unmittelbarer Nähe der Markthallen und der berühmten Kettenbrücke, sie wurde bereits 1849 gebaut und ist die älteste der insgesamt zwölf Brücken in Budapest.

Da wir bei unserer letzten Donaureise bereits die Stadtrundfahrt gebucht hatten und somit alle wichtigen Sehenswürdigkeiten kannten (Parlament, Fischerbastei, Zitadelle, Burgviertel, Matthiaskirche usw.) stand diesmal ein privater Stadtrundgang auf dem Plan, der durch die zentrale Anlegestelle auch zeitlich leicht zu bewältigen war.

Gleich vom Schiff aus hoch ging es direkt in die Fußgängerzone und ein Stückchen weiter rechts lang auf dem Platz vor den Markthallen fuhren die Hop-on Hopf-off Busse, die Tickets dazu wurden dort auch verkauft.

Bei der Stadtrundfahrt damals hatten wir die Markthallen nur von außen gesehen und deshalb wollte ich dort unbedingt rein, schließlich sind sie nicht umsonst so berühmt. Die Große Markthalle wurde von 1894 bis 1897 gebaut, früher führte ein Kanal von der Donau direkt hierher, um die Anlieferung von Waren zu vereinfachen. Auf drei Geschossen sind über 180 Marktstände und Geschäfte, dazu noch zwei Supermärkte. Im Obergeschoß findet man hauptsächlich Souvenirläden und Imbißstände, sowie ein Bistro. Im Untergeschoß haben sich Fischstände und Aquarien angesiedelt.

Bis 1932 war die Markthalle der größte und wichtigste Marktplatz in Budapest. Noch heute ist sie eine der zentralen Einkaufsplätze der Stadt und wird gleichermaßen von Einheimischen und Touristen besucht und auch wir waren froh, endlich mal drinnen gewesen zu sein, denn das vielfältige Angebot war wirklich beeindruckend und besonders die Auslagen der Imbißstände sahen sehr appetitanregend aus.

Nächster Programmpunkt für uns war das Gellert Hotel und Bad auf der gegenüberliegenden Donauseite, bis dorthin waren es nur ca. 10 Minuten Fußweg über die Kettenbrücke.

Das Gellert Bad ist ein Thermalbad, da Budapest geotektonisch gesehen auf einer Bruchstelle liegt und man deshalb besonders in Buda viele heiße Quellen findet. Es wurde 1918 als Teil des Gellert Hotels eröffnet, das Außenbecken mit Wellenbad allerdings erst 1927 und 1934 dann noch ein Sprudelbad. Das gesamte Bad ist hervorragend renoviert, mit modernen Filter- und Umwälzanlagen und präsentiert sich heute im Aussehen fast in unveränderter Form wie im letzten Jahrhundert, wirklich imposant!

Nachdem wir das Gellert Bad besichtigt hatten, wurden die Wolken immer dunkler und so sind wir nach insgesamt 2,5 Stunden zurück aufs Schiff, das um 14.00 ablegen sollte und vorher wollten wir noch gegessen haben, die Fahrt auf dem Fluß an der Kulisse von Budapest entlang ist nämlich sehr sehenswert.

Mittwoch, 07.September 2016: Wien, Österreich, 16:30-23.00, 27 Grad

Wien, mit 1,8 Millionen Einwohnern, ist die Bundeshauptstadt Österreichs und die siebtgrößte Stadt der EU. Im Großraum Wien leben etwa 2,6 Millionen Menschen – das entspricht rund einem Viertel der österreichischen Gesamtbevölkerung. Das Historische Zentrum und das Schloß Schönbrunn gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Jährlich kommen mehr als fünf Millionen Touristen nach Wien, die Stadt zählt damit zu den zehn meistbesuchten Zielen Europas.

Auf unserem Weg nach Wien passierten wir um 9:30 Bratislava, bei strahlendem Sonnenschein und 18 Grad war es jedoch noch leicht kühl, aber man konnte es gut draußen aushalten. Später wurde es dann sogar sehr neblig, aber um 11.30 zum Bayerischen Frühschoppen, mit Weißwurst und Brezeln auf dem Oberdeck, kam wieder die Sonne raus.

Da wir nachts etwas länger in einer Schleuse lagen, hatten wir Verspätung. Zunächst hieß es, statt um 14.00 sollen wir um 15.00 in Wien ankommen, aber letztendlich wurde es dann sogar 16.30, da wir noch mehrmals unterwegs warten mußten.

Für uns war das nicht weiter tragisch, wir waren bereits in Wien gewesen und hatten uns diesmal mit einer Freundin verabredet, die sowieso nicht vor 16.30 beim Schiff sein konnte, das paßte dann hervorragend. Sie ist gebürtige Wienerin und die Rundfahrt mit ihrem Auto war wunderbar, viel Geschichtliches hat sie uns zudem auch noch vermittelt.

Zunächst ging’s vorbei an der die Franz von Assisi Kirche am Mexikoplatz unweit vom Schiffsanleger rüber an die alte Donau. Sie ist ein Altarm der Donau, der durch einen Damm vom Hauptstrom getrennt ist. Heute ist hier ein wichtiges Freizeit- und Badeareal mit mehreren öffentlichen Strandbädern und durch die U-Bahn Verbindung auch leicht zu erreichen, denn Parkplätze sind hier eher rar.

Zurück Richtung Innenstadt machten wir einen Stop auf der Brücke zur Donauinsel mit Blick auf die Skyline der Donau City und das höchste Gebäude Wiens, den DC Tower 1, der bis zur Spitze 250 m mißt.

Die Donauinsel ist eine zwischen 1972 und 1988 errichtete, 21,1 km lange und bis zu 250 m breite künstliche Insel zwischen der Donau und der Neuen Donau im Stadtgebiet von Wien und Klosterneuburg. Als Teil des Wiener Hochwasserschutzes und dient sie zusammen mit der Alten und Neuen Donau als Naherholungsgebiet im Wiener Donaubereich.

Wir haben nur von der Brücke auf die Insel herabgesehen, denn weil es schon langsam dunkel wurde, folgte noch eine kurze Stadtrundfahrt mit dem Auto über die Ringstraße mit beeindrucken Bauwerken aus der Gründerzeit zum Donaukanal. Er ist der dem Stadtzentrum nächstgelegene Donauarm und hat sich aufgrund der zentralen Lage in den letzten Jahren immer mehr zu einem Freizeit- und Erholungsraum entwickelt.

An der Hofburg sind wir auch noch vorbeigekommen, die wir bei unserem ersten Besuch in Wien ausgiebig besichtig hatten. Sie war vom 13. Jahrhundert bis 1918 Residenz der Habsburger und ist seit 1945 Amtssitz des Österreichischen Bundespräsidenten. Die Hofburg ist ein riesiger Gebäudekomplex, hier sind u.a. verschiedene Museen und das Bundesdenkmalamt untergebracht, sowie die berühmte Spanische Hofreitschule.

Zurück beim Schiffsanleger ist meine Freundin noch mit uns an Bord der A-Rosa Silva gekommen, das ist ohne weiteres möglich, Besucher müssen lediglich während des Aufenthaltes ihren Ausweis an der Rezeption hinterlegen. Für 25€ hätte sie sogar mit uns zu Abend essen können, aber da sie bald nach Hause mußte, beschränkte sich ihr Besuch auf die Besichtigung des Schiffes und einen Cocktail in der Lounge Bar.

Donnerstag, 08.September 2016: Krems 8.30 – 9.00, Flußfahrt durch die Wachau, Melk 12.30-13.00, 26 Grad

Morgens legte das Schiff kurz in Krems an, um die Ausflugsteilnehmer abzusetzen, die dann später in Melk wieder an Bord genommen werden sollten.
Bei unserer letzten Fahrt hatten wir auch an dieser Tour teilgenommen, aber diesmal wollten wir die Fahrt auf dem Fluß durch die Wachau erleben.

Wachau Wachau

Die Wachau ist das Tal zwischen Melk und Krems, sie wurde wegen ihrer landschaftlichen Schönheit und den historischen Bauten im Jahr 2000 zum UNESCO Weltnatur- und Kulturerbe ernannt.
Als wir in Krems losfuhren, war es erst noch ziemlich nebelig, aber ab 10.30 wurde es dann sehr sonnig und wir konnten die wunderbare Fahrt an Deck genießen, vorbei an Schlössern, Burgen und Weinbergen, unserer Meinung nach viel schöner als der Ausflug, den wir damals gemacht hatten.

Um 12.30 erreichten wir Melk und nach kurzem Stop, um alle Passagiere wieder an Bord zu nehmen, ging’s weiter Richtung Engelhartszell, dem Endpunkt der Donaureise.

Da wir danach noch die Fahrt von Engelhartszell auf dem Main-Donau-Kanal bis Frankfurt gebucht hatten, mußten wir keine Koffer packen und konnten weiterhin nachmittags an Deck in der Sonne bleiben. Am Abschiedsessen abends haben wir natürlich trotzdem teilgenommen und ich habe es auch noch ausgiebig vor der Eröffnung fotografiert.

Freitag, 09. September 2016: Engelhartszell, 07.00-17.00, 28 Grad

Nun war der 1. Teil unserer Flußreise vorbei und nachmittags wurden neue Gäste erwartet.

Die Passagiere, die das Schiff verließen, hatten zwei Tage vorher detaillierte Abreiseinformationen erhalten. Je nachdem ob sie mit dem Zug, dem Auto oder individuell abreisten, gab es verschiedenfarbige Kofferbanderolen, sodaß das Gepäck morgens sortiert nach Beförderungsmittel durch die A-Rosa Crew von Bord gebracht werden konnte. Selber tragen muß hier niemand und wenn man mit dem Zug fährt, werden die Koffer sogar bis zum Bahnsteig gebracht, das ist Service!

Wir hatten aber noch eine Woche Zeit, bis wir uns mit diesem Thema beschäftigen mußten und so konnten wir den Tag entspannt angehen lassen und Engelhartszell entdecken.

Wie es mit unserer Reise weiterging, erfährt man in meinem Reisebericht „A-Rosa Silva: 7 Tage Flußkreuzfahrt auf dem Main-Donau-Kanal 09.09.16-16.09.16: Engelhartszell-Regensburg-Nürnberg-Bamberg-Würzburg-Wertheim-Frankturt“

A-Rosa Silva Reisebericht Donau Kreuzfahrt: Beurteilung

1. Schiff

Das Schiff bietet maximal 186 Passagieren Platz, unserer Reise war mit 137 Passagieren ausgebucht, da einige Kabinen nur einzeln belegt waren.

Es war immer ausreichend Platz, überhaupt kein Problem mit belegten/reservierten Liegen auf dem Sonnendeck, da die meisten Leute lieber unter dem Sonnendach im vorderen Bereich des Schiffes saßen. Der Pool mit 4,70 X 3, 60 X 1,60 Metern, ist relativ groß für ein Flußschiff, man konnte darin sogar etwas schwimmen.

Auch beim Essen hat man immer einen Tisch im Restaurant gefunden, da für jeden ein Sitzplatz vorhanden war.

Das Schiff ist Baujahr 2012, alles ist sehr gepflegt. Es sind max. 50 Crewmitglieder an Bord, die bei allen dringenden Arbeiten anpacken müssen, so hat z.B. der Kapitän selber mal die Reling gepinselt oder die Kellner und das nautische Personal mußten beim Einladen des Proviants oder der Koffer helfen.

2. Kabine:

Unsere Kabine (221) war 14,5 qm groß und hatte einen französischen Balkon. An der Balkontür war ein Fliegengitter zum Zuziehen angebracht, was wirklich angenehm ist. Das Dekor und die Einrichtung erinnern stark an AIDA, selbst die Poolhandtücher sind gelb-weiß gestreift.

Die Kabine ist funktional, nur die Betten fand ich hart, da statt eines Lattenrostes aus Holz ein durchgehender aus Metall im Bett ist, aber da hat wohl jeder andere Vorlieben. Die Koffer paßten bequem unters Bett und in den Schränken war genügend Platz, um all unsere Sachen unterzubringen.

A-Rosa Silva Kabine 221 A-Rosa Silva Kabine 221

3. Essen

Es gab zu jeder Mahlzeit Buffet, gegen Aufpreise kann man auch am sog. A-Rosa Dining teilnehmen, einem servierten Mehrgänge Menü mit korrespondierenden Weinen unter einem bestimmten Thema (z.B. Französischer Abend, Ungarisches Menü usw.)

Die Auswahl am Büffet ist gut, man hat natürlich bedingt durch die Größe des Schiffes nicht soviel Möglichkeiten eine sehr große Vielfalt an Speisen anzubieten, aber alles war immer sehr schmackhaft, abwechslungsreich und zufriedenstellend, auch auf Sonderwünsche wurde sofort eingegangen.

Beim Mittag- und Abendessen steht immer eine Karte mit den auf dem Büffet angebotenen Speisen mit Fußnoten auf dem Tisch, die die jeweils enthaltenen Allergene kennzeichnen (z.B. Laktose, Gluten, Nüsse, Soja usw.). Ich finde das sehr praktisch, man spart sich langes Nachfragen und ist auf der sicheren Seite beim Essen, falls man Allergien hat. Natürlich kann man auch vor der Buchung angeben, was man nicht verträgt und bekommt dann gesonderte Kost.

4. Service und Bars

Beim Essen ist natürlich Selbstbedienung am Buffet, aber die Getränke werden (außer beim Frühstück) serviert. Das Personal wußte nach kurzer Zeit schon, was die Gäste trinken, man mußte kaum warten, alles ging immer schnell und aufmerksam. Gleiches gilt für den Service in der Lounge und an der Bar.

Die Kabine wurde zweimal täglich (vormittags und abends, während des Abendessens) gereinigt. Alles war immer super sauber und auch Extrawünsche z.B. nach zusätzlichen Kleiderbügeln, wurden sofort erfüllt.

5. Unterhaltung

Das Programm hat hauptsächlich ein Alleinunterhalter bestritten, der auch tagsüber noch kleine Spielchen an Deck leitete (z.B. ein Minigolf Turnier). Seine Musik am Abend war ganz gut, oft kam sie auch vom Band, dann war sie allerdings noch besser.

6. Spa und Rezeption

Es gibt ein kleines Fitnesscenter und auch ein Spa mit Sauna und 2 Behandlungsräumen, alles sehr gepflegt und angenehm.

Die Mitarbeiter dort sind sehr kompetent, genau wie die Crewmitglieder an der Rezeption, die geduldig auf alle möglichen und unmöglichen Fragen antworten

7. Route

Die Route war gut gewählt, besonders der Teil in Rumänien hat uns sehr interessiert und wir hatten auch immer genug Zeit, um in Ruhe alles anzugucken.

8. Altersdurchschnitt

Der Altersdurchschnitt lag eindeutig bei 70+, es waren auch viele über 80 an Bord, die allerdings durchweg alle sehr rüstig waren und oftmals sogar zwei Ausflüge am Tag mitgemacht haben. Einige wenige waren unter 50 und ein größerer Teil so Mitte 60, aber das Alter 70+ hat dominiert.

9. Ausflüge

Wir haben, bis auf die den Ausflug nach Bukarest, nur Besichtigungen auf eigene Faust gemacht, was überhaupt kein Problem war, da man von A-ROSA immer sehr gute Hafeninformationen mit Karte und Lage, sowie Beschreibung der Sehenswürdigkeiten erhalten hat.

A-ROSA bietet natürlich auch eine Vielzahl von Ausflügen an, das PDF hierzu findet man auf der A-ROSA Website unter „downloads“ bzw. mit den Reiseunterlagen bekommt man das Heft auch zugesandt.

10.Wetter

Bis auf den einen Tag Regen in Mohacs bei der Einreise in die EU und die starke Bewölkung in Budapest, hatten wir durchweg Sonnenschein und Temperaturen über 25° und wir waren froh, daß das Schiff einen Pool hatte.

Fazit

Schon wie die drei A-Rosa Fahrten vorher war es wieder eine gelungene, wunderschöne Reise, bei der alles gestimmt hat. Die Atmosphäre war hervorragend und besonders auch der Kontakt zu der aufmerksamen, sehr kompetenten und freundlichen Crew hat viel Spaß gemacht.

Auch das Schiff A-ROSA Silva war gut wie immer und wir hoffen, daß es nicht unsere letzte Kreuzfahrt mit einem der A-ROSA Schiffe war.

 
 

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